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Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften: Liste 2
Unsere Kandidaten:
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Josef KoflerUznach bisher 1953 | Polizist | Präsident Männerturnverein Schmerikon | Vorstand Verkehrsverein Uznach |
In unserem Staat sollen sich alle sicher fühlen können. Sicherheit ist Sache des Staates und nicht von Privaten. Dazu gehört auch die finanzielle Sicherheit, die nicht mehr gegeben ist. Denn auch in unserem Land öffnet sich die Schere zwischen arm und reich immer mehr. Reiche erhalten dauernd mehr Steuergeschenke, während der Mittelstand und die Leute mit wenig Einkommen mit erhöhten Abgaben oder gestrichenen Sozialleistungen die Steuererleichterungen mitfinanzieren müssen. So hat auch die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat im Rahmen des Sparprogramms beschlossen, den Sparhebel bei den Aermsten anzusetzen und Ergänzungsleistungen zu reduzieren. Gegen solche Machenschaften will ich mich im Kantonsrat auch weiterhin wehren |
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Eva B. KellerUetliburg
1956 | Dr.sc.nat. |
Die Erfahrung, die ich bei der Betreuung meiner betagten Eltern sammle, zeigen mir deutlich, wie wichtig eine gute Versorgung durch einen Hausarzt oder eine Hausärztin ist – auch auf dem Land! Im Kanton St. Gallen ist zwar schon einiges zur Förderung der entsprechenden Ausbildung geschehen; es reicht aber noch lange nicht. Die Anstrengungen müssen verstärkt werden. Ich wehre mich gegen eine Sparpolitik, die die Ärmsten am meisten trifft. Gerade sie sind sehr verletzlich. Zu oft sind nun die hohen Einkommen steuerlich entlastet worden. Die Verbilligungen der Krankenkassenprämien sind immer noch ungenügend. Hier will ich Gegensteuer geben |
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Pascal ZwickyRapperswil-Jona 1979 | Dr. des.| Kommunikations-wissenschaftler | Präsident AG Medien der SP Schweiz | Vorstandsmitglied SP Rapperswil-Jona Solidaritätsnetz | Vertreter der SP im Stadtforum | Solidaritätsnetz Ostschweiz | SRG Ostschweiz |
Die bürgerliche Mehrheit spart die soziale Gerechtigkeit weg. Dagegen werde ich ankämpfen. Für einen modernen und sozialen Kanton St.Gallen. Das Privileg eines unbeschwerten Lebens in der Schweiz bringt auch gesellschaftliche Verantwortung mit sich. Daran glaube ich, deshalb engagiere ich mich politisch. |
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Heidi RüthemannKaltbrunn
1989 | Dipl. Pflegefachfrau HF i.A. | JUSO | Leiterin Jungwacht/Blauring |
Entscheidungen von heute werden das Leben in der Zukunft bestimmen. Es ist deshalb wichtig, dass sich Jugendliche frühzeitig engagieren und sich mit den heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzen. Nur dann können sie mitbestimmen und nur dann werden sie Ernst genommen. Deshalb engagiere ich mich in der Jugendarbeit, in der Gesellschaft und in der Politik, sowohl in der JUBLA, wie bei den JUSO. |
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Hanspeter RaetzoRapperswil-Jona
1954 | Angestellter | www.raetzo.ch |
Die Schweiz muss sich wieder auf ihre Grundwerte besinnen: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Ausnahmen für Reiche (bei den Steuern) und Einschränkungen der Demokratie (Kampfflugzeuge, UBS-Miliarden) darf es nicht geben. |
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Daniela MeyerRapperswil-Jona
1982 | lic.phil.I | Vizepräsidentin |
Bildung für alle, denn gute Volksschulen bilden die Grundlagen für eine gelungene Integration, für starke Forschung und Wirtschaft, für eine gesunde und sichere Bevölkerung. Und damit der Nachwuchs nicht ausgeht, müssen Familie und Beruf besser vereinbart werden können. |
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Peter HüppiUetliburg
1971 | Präsident Kath. Kirchgemeinde Gommiswald | Zugchef SBB | Gewerkschaft des Verkehrspersonals |
Der Arbeitsfrieden in der Schweiz und gerechte Löhne sind mir ein grosses Anliegen. Die jungen Menschen liegen mir sehr am Herzen, darum setze ich mich in der Jugendarbeit ein. Als Präses der JUBLA Gommiswald, aber auch als Lagerleiter in der Oberstufe, kenne ich die Anliegen der Jugend. Als Präsident der Katholischen Kirchgemeinde Gommiswald setze ich mich für christliche Werte ein und bin bestrebt, die Grundwerte unserer Kultur zu erhalten. Dazu gehört die soziale Gerechtigkeit genauso wie eine ökologische und nachhaltige Nutzung unserer Natur. |
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Rita SchürchMaseltrangen
1952 | Pflegefachfrau |
Pflege-Berufe werden durch den dauernden Stress, die knappe Personalbesetzung und den enormen Spardruck immer unattraktiver. Die Politik ist da gefordert. Auch Pflegende haben Anrecht auf gerechte Löhne und vernünftige Arbeitszeiten. |
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Reto ThomannSchmerikon
1963 | Betriebsfachmann |
Ein attraktiver, gut ausgebauter Bildungsstandort braucht richtige Rahmenbedingungen und Infrastrukturen für die zukünftige Generation. Der Kanton St. Gallen kann sich seine Zukunft nicht ersparen. |
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Désirée RaetzoRapperswil-Jona
1988 | Studentin |
Der öffentliche Verkehr muss weiter ausgebaut werden. Dazu gehört auch die wesentlich bessere Anbindung kleinerer Ortschaften. Die SBB als ein zentraler Pfeiler des öffentlichen Verkehrs muss - vor allem bei ihren Infrastruktur-Aufgaben - stärker entlastet werden. |
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Edwin MerkiRapperswil-Jona
1946 | |
eigene Gedanken und Ansichten in die Politik einbringen zu können bedeutet Lebensqualität Mitglieder-Info von Edwin Merki |
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Kurt HollensteinUznach 1966 | Dr. sc. techn. dipl. Ing. ETH/SIA | GPK Gemeinde Uznach | Aufsichtskommission Kanti Wattwil | Vizepräsident SP Uznach | SAC Toggenburg |
Leistung soll honoriert werden, aber nicht eine Ellbogenmentalität auf Kosten der Schwachen. Freiheit und Eigenverantwortung sind wichtige Werte und nicht ein Freibrief für Rücksichtslosigkeit und Umweltzerstörung. Nur ein handlungsfähiger Staat kann die Deckung ökologischer, ökonomischer und sozialer Grundbedürfnisse effizient sicherstellen. Dazu gehören Umweltschutz, soziale Sicherheit, Bildung und Gerechtigkeit: Für alle statt für wenige. |
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Robert HegiRapperswil-Jona
1969 | Marketingleiter |
Ich setze mich für den Ausstieg aus der Atomenergie ein in dem die Stromeffizienz verbessert wird und die Erneuerbaren ausgebaut werden. Die saubere, erneuerbare Engerie muss massiv gefördert werden und darf nicht dem Spardiktat untergeordnet werden. Es ist wichtig, dass die Energie bezahlbar bleibt - für alle. |
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Daniel KammRapperswil-Jona 1976 | System Engineer |Dipl.Ing. FH Informatik | Swiss Network Operators Group |
Daniel Kamm (geb. 1976) ist im Zürcher Oberland aufgewachsen und lebt seit 10 Jahren mit Partnerin und Familie in Rapperswil-Jona. Der Informatik Ingenieur arbeitet als Linux- und Netzwerkspezialist in einem KMU der Elektronik-Highttech-Industrie. Das ständige gerangel um Finanzen und Budgets blendet seiner Ansicht nach die eigentlichen Sachprobleme aus. Er will sich dafür einsetzen, dass die Infrastruktur, die alle zum Leben brauchen, kosteneffizient in einem guten Zustand erhalten und ausgebaut wird. |
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Thomas DormannRapperswil-Jona 1978 | Betriebsökonom FH |Jassclub Rapperswil- Jona |
Die soziale Marktwirtschaft muss konsequent weiterentwickelt werden. Der Mensch, sein Leben und seine Arbeit müssen wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. Für sichere Arbeitsplätze durch Investition in Bildung, Cleantech, Forschung und Technologietransfer. |
von links nach rechts: Heidi Rüthemann, Reto Thomann, Hanspeter Raetzo, Désirée Raetzo, Dan Kamm, Rita Schürch, Pascal Zwicky, Röbi Hegi, Eva Keller, Kurt Hollenstein, Paul Rechsteiner, Ständerats-Kandidat, Daniela Meyer, Peter Hüppi, Thomas Dormann, Sepp Kofler, Edwin Merki
