Bezirk See und Gaster / Veranstaltungen / Paul Rechsteiner 1. Mai / durchgeführte Veranstaltungen

durchgeführte Veranstaltungen

Durchgeführte Veranstaltungen

Freitag 4. Februar 2011

20.00h Restaurant Hirschen, Schänis

überparteiliches Podiumsgespräch zur Armee

mit Sepp Kofler und Hilde Fässler , sowie Köbi Büchler und Barbara Keller

Kampfjets, brauchen wir die wirklich?

Die Sicherheitskommission vom Ständerat hat im Armeebericht 4 Varianten vorgeschlagen; 60 000, 80 000, 100 000, oder 120 000 Soldaten.

Was brauchen wir im Inland oder im Ausland?

Sonntag, 1. Mai 2011, Tag der Arbeit

An der Feier zum Tag der Arbeit am 1. Mai in Rapperswil wird Paul Rechsteiner,  Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, teilnehmen.

  Samstag, 8. Janur 2011. Neujahrsbegrüssung

Stefan Vollenweider führte Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei See und Gaster anlässlich der Neujahrsbegrüssung durch seine Ausstellung „Sortierungen“ im Kunstzeughaus. Und Lisi Bosshard stellte die Werke vom Raffaella Chiara („Über den Umweg“) und Cat Tuong Nguyen („Keiner kommt hier lebend raus“) vor.

Eindrücklich haben sich die Kunstschaffenden mit der heutigen Zeit befasst, mit der Bedeutung des Scheiterns (Cat Tuong Nguyen), mit der Denk- und Vorstellungswelt des Menschen ( Raffaella Chiara) oder geben mit gezielt ausgewählten Werken einen Rückblick auf das Schaffen von Stefan Vollenweider, anlässlich seines 60. Geburtstages.

Ein Thema Vollenweiders (Installationen aus dem Fundus „Bauschutt) nahm Eva Keller, Präsidentin der Sozialdemokratischen Partei See- Gaster, auf: „Es gibt viele politische Baustellen im Land.“ Damit meinte sie nicht nur das Verhältnis von Politik und Wirtschaft, bei der die Wirtschaft immer mehr dominiert, sondern auch die Angst, die im Land umgeht und die auch dazu führen kann, dass man „sich stärker macht, in dem man den gesamten Frust gegen Schwächere wendet“.

Der Versuch, die Welt oder mindestens die Zustände zu verbessern, darf nicht aus Angst vor dem Scheitern aufgegeben werden. Das Scheitern verlangt immer nach einem Neuanfang, nach einer anderen, möglicherweise bessern Lösung und hat deshalb auch im politischen Leben eine wichtige Bedeutung.

„Für die Sicherheit und gegen die Ängste der Bevölkerung in unserem Land“ setzt sich die SP See-Gaster ein. Deshalb auch nimmt sie die Denk- und Vorstellungskraft und die Ängste der Menschen ernst. Denn Verbesserungen können nur mit und nicht gegen die Menschen erreicht werden.

Die gelungene Veranstaltung, die Zusammenführung von zeitgemässer Kunst und aktueller Politik, war ein würdiger Einstieg ins neue Jahr.

Rentenklau

Bericht zum Podium   vom Mittwoch, 17.02.2010, 20.00 Uhr, Hotel Kreuz

Paul Rechsteiner in Jona

 An einem Podiumsgespräch nahm der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und St. Galler SP-Nationalrat Stellung zur Senkung des Umwandlungssatzes und der Renten.

 Am Podiumsgespräch nahmen Barbara Keller-Inhelder (Kantonsrätin, SVP) und Benedikt Würth (Stadtpräsident Rapperswil-Jona und Kantonsrat, CVP), Andreas Hartmann (Fraktionschef FDP) und Yvonne Gilli (Natonalrätin, Güne) teil.

 Gegen 100 Personen verfolgen im Joner Kreuz die Diskussion zum Rentenklau. Sie verhalfen damit der von der SP Kreispartei See-Gaster organisierten Veranstaltung zu einem grossen Erfolg. Einem Erfolg, der von den bürgerlichen nicht erwartet, höchstens befürchtet wurde.

 Paul Rechsteiner wandte sich entschieden gegen diese massive Schlechterstellung der Renter und Rentnerinnen zu Gunsten der Versicherungen. Die bügerlichen Politiker versuchten, die Rentenkürzungen zu begründen. Ihre Argumente kamen beim Publikum nicht an.

 Paul Rechsteiner: "Wie sollen die Rentnerinnen und Rentner, die seit vielen Jahren schon auf den Teuerungsausgleich verzichten und deshalb eine ständige Entwertung ihrer Renten hinnehmen müssen, noch glauben, dass ihre Renten sicher sind und nicht angetastet werden, wenn jetzt die Rentenversprechen bei den über 60-Jährigen mir nichts dir nichts gebrochen werden können? " Die Pensionskasse gehört zur sozialen Sicherheit der Schweizer Bevölkerung wie die AHV. 

 Paul Rechsteiner bezweifelte an der Podiumsdiskussion, dass man mit den heutigen bürgerlichen Politikern überhaupt noch ein so gewichtiges Sozialwerk schaffen könnte. Soziale Sicherheit ist ihnen kein Anliegen, sie haben den grössten Angriff auf die Sozialwerke der Schweiz seit Menschengedenken lanciert.

 SGB-Mitteilung:

Bei der Abstimmung am 7. März, wenn über diese Vorlage abgestimmt wird, ist jede Stimme wichtig. Wir sind alles zukünftige Renter und Rentnerinnen

 "Ar­beit­neh­men­de sagen NEIN zum Ren­ten­klau.

Ge­mäss Bun­des­ver­fas­sung soll die Al­ters­ren­te allen ein Leben in Würde er­mög­li­chen. Mit dem neuen Ge­setz wird die­ses Ziel in Zu­kunft ver­fehlt; es droht für ei­ni­ge wie­der Al­ters­ar­mut. Eine Re­gie­rung, die für eine pri­va­te Bank Mil­li­ar­den Fran­ken be­reit­stellt, muss auch die Ren­ten si­chern kön­nen!

Von der ge­plan­ten Ver­schlech­te­rung wären alle, auch jün­ge­re Ar­beit­neh­men­de be­trof­fen. Sie zah­len wei­ter­hin viel ein, wer­den aber deut­lich we­ni­ger be­kom­men. Für heu­ti­ge Rent­ne­rin­nen und Rent­ner wächst die Ge­fahr, dass man auch ihre Ren­ten kürzt.

Es sind ge­winn­ori­en­tier­te Ver­si­che­run­gen, die eine Ren­ten­sen­kung ver­lan­gen. Sie haben mit un­se­ren Pen­si­ons­kas­sen gute Ge­schäf­te ge­macht und Mil­li­ar­den Fran­ken Ge­win­ne und Ver­wal­tungs­kos­ten ein­ge­steckt. Sie wol­len wei­ter­hin gut ver­die­nen und darum die Ren­ten sen­ken. (SGB)"

Wollen Sie die für Handys optimierte Version der Website ansehen?