Medienmitteilungen
Medienmitteilungen der Sozialdemokratischen Partei Kaltbrunn
Dank an die Wählerinnen und Wähler von Brigitte Pudil Schudel
Die SP Kaltbrunn dankt allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Brigitte Pudil Schudel gewählt haben. Wir danken auch der FDP Kaltbrunn für die Unterstützung. Leider hat es nicht gereicht! Schön ist, dass der Wahlkampf fair verlaufen ist. Wir hoffen aber, dass die neu gewählten Schulrätinnen ihr Amt zur Zufriedenheit aller ausüben und darin viel Freude finden werden. Wir wünschen ihnen alles Gute dazu! Brigitte Pudil Schudel wird sich als Bewohnerin von Kaltbrunn und Präsidentin des Vereins Spielgruppe weiterhin für das Wohl der Gemeinde voll einsetzen.
28.11.2010, Eva B. Keller
Zur Abstimmung 08.02.2009
Abstimmung über die Personenfreizügigkeit: ein Kommentar zu Kaltbrunn
Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am 8. Februar 2009 Ja gesagt zur Personenfreizügigkeit und damit auch Ja zum bisherigen bilateralen Weg. Während der Kanton SG etwa denselben Ja-Anteil aufwies die gesamte Schweiz, haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit etwa 60% dazu Nein gesagt. Wir von der SP , die wir die Vorlage befürworten und über den Ausgang der Abstimmung glücklich sind, nehmen jedoch die Nein-Stimmen ernst, gerade auch in Kaltbrunn .
Hinter diesen ablehnenden Stimmen stecken Ängste. Es sind Ängste vor Arbeitslosigkeit. Durch die Wetwirtschaftskrise steigt sie schnell an, und wir wissen nicht, was noch auf uns zukommt. Es ist jedoch gerade die SP , die für griffige Konjunkturstützungsprogramme einsetzt, damit möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Auch ländliche Gebiete wie Kaltbrunn sind von der Weltwirtschaft abhängig. Wir lösen die Krise nicht mit einem Alleingang. Es braucht länderübergreifende Zusammenarbeit wie die bilateralen Verträge. Langfristig werden wir alle davon profitieren. Dafür setzt sich die SP ein.
09.02.2010, Eva B. Keller
Der neue Kinderspielplatz
Nun ist der neue Kinderspielplatz eingeweiht!
Wie die Presse berichtete, ist vor einigen Tagen der neue Spielplatz eingeweiht worden, den der Familientreff initiiert hatte. Der Spielplatz ist rechlich ausgestattet und bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten zu Spiel und Bewegung. Die Nähe zum Altersheim Schönau trägt sicher zur Verständigung unter den Generationen bei.
Die SP
See-Gaster freut sich, dass auch sie einen Beitrag zu diesem rundum gelungen Gemeinschaftswerk beitragen konnte. Unser schönes, lebenswertes Kaltbrunn
wird dadurch aufgewertet.
24.04.2008, Eva B. Keller
Altersleitbild Kaltbrunn
Das Altersleitbild wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.
In Kaltbrunn
haben sich Institutionen und Einzelpersonen, die mit alten Menschen zu tun haben, in einer Arbeitsgruppe zusammengesetzt und mit einer Fachperson ein Altersleitbild entwickelt. Kürzlich wurde die Bevölkerung zur Vorstellung dieses Leitbildes eingeladen und konnte selber noch Verbesserungsvorschläge einbringen. Vertreter der SP
Kaltbrunn
waren ebenfalls anwesend.
Das Altersleitbild ist durchdacht und stösst auf verdiente Zustimmung. Die Verantwortlichen haben gute Arbeit geleistet, sind sich aber bewusst, dass man das Gute immer noch verbessern kann, und zeigen sich für Anregungen offen.
Es ist allen klar, dass es auf längere Frist noch weitere Betreungsplätze für alte Menschen braucht, insbesondere auch für Demente. Dazu sind Gespräche mit dem Kanton und sicher auch mit umliegenden Gemeinden nötig. Die Absicht der AG, dass alte Menschen, auch Demente, ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen sollten, ist zu begrüssen. Andererseits müssen stets die besten Lösungen gesucht werden, und da ist ein Gesamtkonzept der Region ins Auge zu fassen.
Die SP
Kaltbrunn
dankt der verantwortlichen Gemeinderätin Brigitte Zahner und der AG für die bisher geleistete und auch geplante Arbeit, wird das Projekt mit Interesse verfolgen und wenn nötig auch tatkräftig unterstützen - zum Wohl unserer Gemeinde!
24.04.2008, Eva B. Keller
S-Bahn Obersee
Kanton plant Verbesserung des öVs im Linthgebiet
Wie die "Südostschweiz" heute berichtet, will der Kanton ein Projekt zur Verbesserung des öVs im Linthgebiet anpacken. Weil mit dem Projekt S-Bahn St. Gallen, das ab 2013 umgesetzt werden soll, die kleinen Bahnhöfe im Linthgebiet keine Verbesserung erhalten, schlägt der Kanton ein Projekt S-Bahn Obersee (so der Arbeitstitel) vor. Kleine Zugskompositionen sollen von Kaltbrunn
, Schänis, Benken und Uznach aus den Anschluss an die S15 des ZVV gewähren.
Kaltbrunn
könnte durch diesen Anschluss sehr profitieren. Das Linthgebiet ist wirtschaftlich zum Raum Zürich hin ausgerichtet. Die Pendlerströme und auch der Freizeitverkehr Richtung Zürich werden zunehmen. Die Anbindung an die S15 würde einen Standortvorteil für Kaltbrunn
mit grossem Nutzen darstellen. Die SP
Kaltbrunn
befürwortet deshalb dieses Projekt und wird sich dafür einsetzen, dass es auch umgesetzt wird.
13.11.2007, Eva B. Keller
